
Im März 2024 ging das eigenwillige Buch von Léonie d’Aunet, Pionierin der Polregion, die sich 1839 als einzige Frau auf einem Großsegler der französischen Marine, einschiffte im mare Verlag zum ersten Mal auf Deutsch an den Start. In Briefform schildert die Pariserin mit spitzer Feder nicht nur den schrecklich-schönen Höhepunkt auf Spitzbergen, sondern auch ihre Beobachtungen, Erlebnisse und Reflexionen der gesamten Reise zu Land und zu Wasser. Mittlerweile ist die zweite Auflage der „glänzenden“ (SR2), und „sehr geschmeidigen Übersetzung durch Birgit Leib“ (Deutschlandfunk Kultur) erschienen.







Am 3. Mai fand in der Diba Café-Bar eine Lesung von „Häsin in der Grube“ (erschienen im August 2021 bei Wagenbach, Berlin) statt. Die Québecer Autorin Mireille Gagné konnte zwar nicht aus Kanada einfliegen. Dafür las die Übersetzerin Birgit Leib vor lokalem Münchner Publikum, begleitet von Reza Pezeshki am Kontrabass, ein paar Ausschnitte aus der originellen Parabel über den Selbstoptimierungswahn vor.
