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mimikri media untertitelt „The Borneo Case“


In ihrer aufrüttelnden Langzeitdokumentation lassen die Regisseure Erik Pauser und Dylan Williams uns tief hinter die Kulissen des Tropenholzhandels und des Palmölgeschäfts blicken. In frühen Bildern erahnt man noch das intakte Leben der indigen Bevölkerung auf ihren Ländereien, von denen sie  aufgrund der massiven Abholzung des Regenwalds zunehmend vertrieben wurden. Der Schweizer Aktivist Bruno Manser kämpfte vor Ort an ihrer Seite für ihre Rechte und verschwand einige Jahre später spurlos. Heutige Aufnahmen zeigen, wie ein ehemaliger Freund, ein Radiosender, eine Journalistin und der Bruno-Manser-Fonds sein Engagement mit erstaunlich nachvollziehbaren Methoden fortführen. Durch beharrliches Nachbohren und kühne Recherchen decken sie ein Netz auf, das vom lokalen politischen Profiteur bis in die korrupte globale Finanzwelt gespannt ist.

Im Original wird Englisch und Malayo-Polynesisch gesprochen. Für den Bruno-Manser-Fonds in Basel untertitelte mimikri media Film, Trailer und eine weitere Kurzdokumentation („Fasten für den Regenwald“) gleichzeitig auf Französisch und Deutsch.

Nach erfolgreichem Anlaufen in Schweizer Kinos ist „The Borneo Case“ in der letzten Juliwoche auf arte zu sehen.

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Einlösung mimikri media förderpreis

Ihren 2013 beim DOK.fest gewonnenen mimikri media förderpreis löst Pary El-Qalqili dieses Jahr für ihren Abschlussfilm an der HFF München mit dem Titel „Zooland“ ein.

Schon im vergangenen Jahr hatte Stefania Bona von der Bozener Filmhochschule ZeLIG ihren 2012 beim DOK.fest erhaltenen mimikri media förderpreis für Ihren Film „La gente dei bagni“ eingesetzt.

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Übersetzungsstipendium für Birgit Leib

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Verleihung der Urkunde, Übersetzerin Birgit Leib, Kulturstaatsminister Bernd Sibler

Im gut gefüllten Literaturhaus in München wurde Birgit Leib für ihre Übersetzung des Romandebüts „La malédiction du bandit moustachu“ von Irina Teodorescu das mit 6.000 Euro dotierte Arbeitsstipendium für literarisches Übersetzen des Freistaats Bayern verliehen.

Inzwischen ist der Roman unter dem Titel „Der Fluch des schnauzbärtigen Banditen“ beim Wagenbach-Verlag in Berlin erschienen. Die Münchner Schauspielerin Julia Loibl liest ihn ungekürzt auf 4 CDs, die seit März 2016 beim BONNEVOICE Hörbuchverlag verfügbar sind.

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mimikri media förderpreis 2013

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Von links nach rechts: Daniel Sponsel, Pary El-Qalqili sowie mimikri media-Mitglieder Birgit Leib und Carolina Piotrowski © DOK.fest

Preisträgerin unserer mimikri media förderpreises 2013, der am 14. Mai beim diesjährigen DOK.fest verliehen wurde, ist Pary El-Qalqili, die die Pitching-Jury mit dem Konzept für die Dokumentation „Flying High – Leaving Ecstasy“ überzeugte.

mimikri media förderpreis 2012

 DOK.fest – Rainer Möller

Mit Blumenstrauß: Preisträgerin Stefania Bona, links: Daniel Sponsel (Festivalleiter DOK.fest) sowie mimikri media-Team (v.l.n.r.) Carolina Piotrowski, Sabine Meister und Birgit Leib © DOK.fest – Rainer Möller

Stefania Bona ist die Gewinnerin des mimikri media förderpreis 2012, der am 8. Mai auf dem 27. DOK.fest München verliehen wurde. Ihr Filmprojekt „La gente dei bagni“ konnte sich unter den anderen Projekten der studentischen Mitbewerber im pitch.forum erfolgreich behaupten.

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Kooperation mit dem DOK.forum im Rahmen des DOK.fest München 2012

Dokfest 2011

Pitch.forum 2012: Gesprächsrunde in der Bibliothek der HFF München mit dem Studenten Felix Schwarz (Filmakademie Ludwigsburg). Ein Teil der Jury (v.l.n.r.): Udo Bremer (Redakteur, ZDF/3sat), Birgit Leib (Untertitelung, mimikri media), Susanne Petz (Produzentin, Die Freibeuterin)
© DOK.fest – Rainer Möller

Erstmalig zum 27. Jubiläum des DOK.fest München, 2. – 9. Mai 2012, verleihen wir den mimikri media förderpreis im Rahmen des pitch.forum, einer Veranstaltung des DOK.forum, der konstant wachsenden Festivalplattform für den Nachwuchs des Dokumentarfilms.

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Kooperation mit dem Cinema Jenin Sommernachtskino

Im Sommer 2011 tourt das Cinema Jenin, das soeben den Friedenspreis des Deutschen Films erhalten hat, durch Deutschland. Das jüngste Filmprojekt des Cinema Jenin, der Dokumentarfilm „Nach der Stille“ von Jule Ott und Stephanie Bürger, ist eine Antwort auf den Film „Das Herz von Jenin“: Während die arabische Welt in Aufruhr ist, geben sich eine Israelin und eine Palästinenserin still die Hand zum Frieden. Beide Filme sind während der Sommernachtstour an ausgewählten Orten in ganz Deutschland unter freiem Himmel zu sehen – untertiteltechnisch unterstützt von mimikri media.

www.cinemajenintour.de

mimikri media förderpreis 2011

Von links nach rechts: Robert Krause (Meinwerk-Film), Preisträger Lobsang Tashi Sotrug sowie mimikri media-Team Birgit Leib und Sabine Meister © DOK.fest – Maren Bornemann

Von links nach rechts: Robert Krause (Meinwerk-Film), Preisträger Lobsang Tashi Sotrug sowie mimikri media-Team Birgit Leib und Sabine Meister © DOK.fest – Maren Bornemann

Der Gewinner des mimikri media förderpreis 2011 ist der junge Schweizer Lobsang Tashi Sotrug. Gekürt wurde sein vielschichtiger Dokumentarfilm Tigernase, der von der besonderen Freundschaft des Filmemachers mit dem achtzigjährigen Exiltibeter Tigernase erzählt, mit dem er sich gemeinsam auf die Suche nach Erinnerung und Identität begibt.

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Kooperation mit dem Projekt Cinema Jenin

Gerne unterstützen wir das Projekt, das um den diesjährigen Lola-Gewinner Marcus Vetter und Mitglieder seiner Filmcrew entstanden ist. Mit der Wiedereröffnung des Cinema Jenin beginnt für die Stadt und viele ihrer Bewohner ein neues Kapitel, das im Eröffnungsfestival vom 5. bis 7. August 2010 seinen ersten Höhepunkt findet. Wir wünschen dem Cinema Jenin viel Erfolg!

www.cinemajenin.org

mimikri media förderpreis 2010

Mit Blumenstrauß: Preisträgerin Stefania Bona, links: Daniel Sponsel (Festivalleiter DOK.fest) sowie mimikri media-Team (v.l.n.r.) Carolina Piotrowski, Sabine Meister und Birgit Leib © DOK.fest – Rainer Möller

Am 11. Mai 2010 hat unser Netz­werk zum ers­ten Mal den mimikri media förderpreis ver­lie­hen. Ge­win­ner der Ka­te­go­rie Bes­te deut­sche Pro­duk­tion auf dem DOK.fest Mün­chen 2010 ist Uli Stelzner.
Mit seinem außergewöhnli­chen Do­ku­men­tar­film La isla – Archi­vos de una tra­ge­dia ist es ihm ge­lun­gen, den Op­fern der Mi­li­tär­dik­ta­tur in Gua­te­ma­la eine Stim­me zu ver­lei­hen und ih­ren Schmerz in zeit­lo­se Poe­sie zu ver­wan­deln.

www.dokfest-muenchen.de
www.iskacine.com – Homepage Uli Stelzner